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Anlagenbau

CERN – Teilchenbeschleuniger

Projekt
Teilchenbeschleuniger CERN
Leistungszeitraum
ca. 2021– 2023
Arbeitgeber
CERN (Europäische Organisation für Kernforschung)
Standort
Schweiz, Cessy / Genf
Projektvolumen
65 Mio. €
Geschäftsfelder
Anlagenbau

Ingenieurleistungen

  • Quantity-Surveying – Mengen- und Kostenkontrolle sowie Vertrags- und Claimmanagement gemäß FIDIC (Englisch / Französisch)
  • Bewertung von Mehrkosten- und Nachtragsforderungen sowie Abwehr unbegründeter Claims
  • Einsatz digitaler Tools (RIB iTWO) für Kosten-, Termin- und Dokumentenmanagement
  • Beratung zu vertraglichen Risiken sowie Erarbeitung proaktiver Maßnahmen zur Risikominimierung

Projektbeschreibung

Projektziel:

Erweiterung des Teilchenbeschleunigers High-Luminosity LHC zur signifikanten Steigerung der Luminosität; Errichtung neuer Ingenieurbauwerke und unterirdischer Kavernen am Standort Point 5 (CMS-Detektor), einschließlich komplexer Bauarbeiten innerhalb einer aktiven Forschungsumgebung.

Projektumfang:

Ingenieur- und Bauleistungen unter anspruchsvollen geologischen und betrieblichen Rahmenbedingungen; Spezialtiefbau, Schächte, Kavernen sowie komplexe Schnittstellen zwischen Bauausführung, Anlagenbau und Forschungsbetrieb.

Ergebnisse

Die frühzeitige Strukturierung von Claim- und Abrechnungsprozessen in Kombination mit einer klaren Schnittstellenkoordination reduzierte Claim-Risiken deutlich und stellte Transparenz zwischen den Bauteams, Lieferanten und der Forschungseinheit sicher.